Lösungen · Energiemanagement

Ihr Strom. Ihre Regeln.

PV-Anlage, Wärmepumpe, Wallbox, Speicher und Verbraucher werden von Loxone zentral gesteuert – Eigenverbrauch rauf, Stromkosten runter. Im Eigenheim wie im Gewerbebetrieb.

So arbeitet Ihr Energiesystem

Ein System. Eine Logik.

Der Loxone Miniserver kennt Erzeugung, Speicherstand, Verbrauch und Strompreis – und verteilt Energie in Echtzeit dorthin, wo sie den größten Nutzen bringt.

PV-Anlage8,4 kWNetzanschlussEinspeisung 0,6 kWBatteriespeicherlädtWärmepumpePuffer lädtWallbox · E-Autolädt · 6,2 kWHaushaltsgeräteGrundlastLOXONEMiniserverPV-Überschuss
PV-Erzeugung8,4 kW
Hausverbrauch7,8 kW
Eigenverbrauch93 %

PV-Überschuss wird nach Priorität verteilt: erst der Speicher, dann Wallbox und Wärmepumpe – nur der Rest geht ins Netz.

Loxone entscheidet automatisch. Sie müssen nichts tun.

Für wen

Ein Prinzip. Zwei Einsatzfelder.

Die Logik ist dieselbe – die Schwerpunkte unterscheiden sich. Wählen Sie Ihren Ausgangspunkt.

Das Problem

Selbst erzeugt. Teuer zurückgekauft.

Die Komponenten sind da – was fehlt, ist die Instanz, die sie aufeinander abstimmt.

8 ct
Einspeisung statt 30+ ct Rückkauf

PV-Strom wird für rund 8 Cent pro Kilowattstunde eingespeist – zurückgekauft wird er für über 30 Cent. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist damit fast das Vierfache wert.

4 Apps
Keine Abstimmung untereinander

Wechselrichter, Wärmepumpe, Wallbox und Speicher bringen jeweils eine eigene App mit. Keines der Geräte weiß, was die anderen gerade tun – jedes optimiert nur sich selbst.

30 %
Eigenverbrauch ohne Steuerung

Ohne zentrale Steuerung bleibt der Eigenverbrauch typischerweise bei rund 30 Prozent. Der Großteil des eigenen Stroms fließt günstig ins Netz – und wird abends teuer zurückgekauft.

Die Lösung mit Loxone

Eine Steuerung. Vier Hebel.

Loxone verbindet Erzeugung, Speicher und Verbraucher zu einem System, das sich in Echtzeit selbst optimiert.

PV-Überschussladen

Das E-Auto lädt nur dann, wenn Ihre Anlage mehr erzeugt, als das Haus verbraucht – und nur so viel, wie übrig ist. Prioritäten legen Sie einmal fest: erst Speicher, dann Auto, dann Wärme.

  • Laden ausschließlich mit Sonnenstrom
  • Stufenlose Anpassung an die Erzeugung
  • Prioritäten frei konfigurierbar

Wärmepumpen-Steuerung

Über die SG-Ready-Schnittstelle hebt Loxone die Wärmepumpe gezielt an, wenn Überschuss da oder Strom günstig ist. Der Pufferspeicher wird zum thermischen Akku für die Abendstunden.

  • SG-Ready-Ansteuerung
  • Puffer laden bei Überschuss oder Niedrigtarif
  • Sperren bei teurem Netzstrom

Lastmanagement

Loxone überwacht die Gesamtlast am Netzanschluss und kappt Spitzen, bevor sie entstehen. Verbraucher werden nach Priorität geschaltet – die Hausanschlusssicherung bleibt geschützt.

  • Spitzenlast-Begrenzung in Echtzeit
  • Priorisierung der Verbraucher
  • Schutz des Netzanschlusses

Dynamische Tarife

Bei einem Börsenstromtarif kennt Loxone den Preis für jede Stunde im Voraus. Speicher, Wallbox und Wärmepumpe laufen automatisch dann, wenn Strom am günstigsten ist.

  • Stundenpreise automatisch berücksichtigt
  • Speicher lädt bei Niedrigpreis aus dem Netz
  • Kein manuelles Umplanen nötig
Monitoring

Alles in einer App.

Alle Erzeuger und Verbraucher an einem Ort – statt vier Hersteller-Apps. Die Loxone App zeigt, was Ihr Energiesystem leistet, und macht Einsparungen nachvollziehbar.

  • Tages-, Monats- und Jahreswerte
  • Eigenverbrauchsquote und Autarkiegrad
  • Kosten und Einspeiseerlöse auf einen Blick
  • Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch live
Screenshot: Loxone App – Energie-Monitoring
Für Privathaushalte · Wärme als Speicher

Strom wird
Wärme.

Der größte Stromverbraucher im Haus ist meist die Wärmepumpe – und zugleich der flexibelste. Über SG-Ready hebt Loxone die Vorlauftemperatur gezielt an, wenn Überschuss da oder Strom günstig ist.

Der Pufferspeicher wird so zum thermischen Akku: mittags mit Sonnenstrom geladen, abends verheizt. Ohne Komfortverlust, ohne dass Sie eingreifen.

Ein Energiesystem, das sich in Echtzeit selbst optimiert.
Wärmepumpe
Unsere Energiemanagement-Leistungen:
Bestandsaufnahme & Schnittstellen-Check Ihrer Geräte
PV-Überschussladen für Wallbox & E-Auto
SG-Ready-Anbindung der Wärmepumpe
Lastmanagement & Spitzenlast-Begrenzung
Integration dynamischer Stromtarife
Monitoring & Visualisierung in der Loxone App
PV-Anlage auf gewerblichem Flachdach
Für Gewerbe

Energie im Betrieb.

Sektorenkopplung funktioniert auch in Büro, Handel und Werkstatt – oft mit kürzeren Amortisationszeiten als im Wohnbau, weil Erzeugung und Verbrauch tagsüber zusammenfallen. In Bayern gilt für neue Nichtwohngebäude zudem die PV-Pflicht: Wer ohnehin erzeugen muss, sollte den Strom auch intelligent nutzen.

Für Betriebe mit Leistungsmessung zählt jede Lastspitze: Loxone überwacht den Netzbezug und verschiebt oder drosselt Verbraucher, bevor die Spitze entsteht – das senkt den Leistungspreis dauerhaft. Ladepunkte für Fuhrpark und Mitarbeitende laufen im selben System mit.

  • Eigenverbrauchsoptimierung über alle Sektoren
  • Lastspitzen-Reduzierung senkt Netzentgelte
  • Lademanagement für Fuhrpark & Mitarbeitende
  • Energie-Reporting für Betriebs- und Nebenkostenabrechnung
Herstelleroffen

Ihre Geräte. Ein System.

Loxone bindet gängige Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpen und Wallboxen über offene Schnittstellen ein. Kein Hersteller-Zwang – bestehende Geräte können in den meisten Fällen übernommen werden.

Modbus TCP / RTUKNXREST-APISG-ReadyEEBus

Ob Ihr Bestandsgerät einbindbar ist, klären wir im Erstgespräch – ehrlich und konkret.

Aus der Praxis

Umgesetzt. Gemessen.

Referenz · Einfamilienhaus – Bild folgt
Referenz · Einfamilienhaus

Platzhalter: Projektbeschreibung in drei Sätzen – Ausgangslage, umgesetzte Lösung und Ergebnis. Inhalt wird nachgeliefert.

Kennzahl folgt
Referenz · Gewerbe – Bild folgt
Referenz · Gewerbe

Platzhalter: Projektbeschreibung in drei Sätzen – Ausgangslage, umgesetzte Lösung und Ergebnis. Inhalt wird nachgeliefert.

Kennzahl folgt
Alles aus einer Hand

Greift ineinander – von Anfang an.

Planung, Elektroinstallation, Netzwerk, PV und Smart Home kommen bei uns aus einem Haus. Ein Team, ein Ansprechpartner.

Häufige Fragen

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

In den meisten Fällen ja. Gängige Wechselrichter und Speicher lassen sich über Modbus, KNX oder die Hersteller-API einbinden. Wir prüfen Ihre vorhandenen Komponenten und sagen Ihnen vor der Beauftragung klar, was einbindbar ist und was nicht.

Nein, ein Energiemanagement lohnt sich auch ohne. Loxone verschiebt dann Verbraucher wie Wärmepumpe und Wallbox in die Erzeugungszeiten. Ein Speicher erhöht die Wirkung – er lässt sich aber auch später ergänzen, das System ist darauf vorbereitet.

Gerade dann. Loxone kennt die Börsenpreise für jede Stunde im Voraus und legt Speicher-Ladung, Wallbox und Wärmepumpe automatisch in die günstigen Stunden. Ohne Automatik müssten Sie diese Verschiebung jeden Tag von Hand planen.

Das hängt vom Bestand ab: Welche Geräte sind vorhanden, welche Schnittstellen bieten sie, was muss nachgerüstet werden? Pauschalpreise wären unseriös. Im kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen eine realistische Größenordnung für Ihr Gebäude.

Ja. Das ist einer der Kernvorteile eines zentralen Systems: Wallbox, Speicher oder eine zweite Wärmequelle werden später einfach in die bestehende Logik aufgenommen – ohne dass die Steuerung neu aufgebaut werden muss.

Ja. Die Logik ist dieselbe, die Schwerpunkte verschieben sich: Lastspitzen-Begrenzung, Lademanagement für mehrere Ladepunkte und Energie-Reporting je Bereich oder Mieter. Für größere Objekte kombinieren wir das Energiemanagement mit unserer Lösung Smart Building.

Noch eine offene Frage?
Wir antworten persönlich – kostenlos, unverbindlich, ehrlich.
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Kostenloses Erstgespräch – oder rufen Sie direkt an: +49 9123 9993704.

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