Der Loxone Miniserver kennt Erzeugung, Speicherstand, Verbrauch und Strompreis – und verteilt Energie in Echtzeit dorthin, wo sie den größten Nutzen bringt.
PV-Überschuss wird nach Priorität verteilt: erst der Speicher, dann Wallbox und Wärmepumpe – nur der Rest geht ins Netz.
Loxone entscheidet automatisch. Sie müssen nichts tun.
Die Logik ist dieselbe – die Schwerpunkte unterscheiden sich. Wählen Sie Ihren Ausgangspunkt.
Die Komponenten sind da – was fehlt, ist die Instanz, die sie aufeinander abstimmt.
PV-Strom wird für rund 8 Cent pro Kilowattstunde eingespeist – zurückgekauft wird er für über 30 Cent. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist damit fast das Vierfache wert.
Wechselrichter, Wärmepumpe, Wallbox und Speicher bringen jeweils eine eigene App mit. Keines der Geräte weiß, was die anderen gerade tun – jedes optimiert nur sich selbst.
Ohne zentrale Steuerung bleibt der Eigenverbrauch typischerweise bei rund 30 Prozent. Der Großteil des eigenen Stroms fließt günstig ins Netz – und wird abends teuer zurückgekauft.
Loxone verbindet Erzeugung, Speicher und Verbraucher zu einem System, das sich in Echtzeit selbst optimiert.
Alle Erzeuger und Verbraucher an einem Ort – statt vier Hersteller-Apps. Die Loxone App zeigt, was Ihr Energiesystem leistet, und macht Einsparungen nachvollziehbar.
Der größte Stromverbraucher im Haus ist meist die Wärmepumpe – und zugleich der flexibelste. Über SG-Ready hebt Loxone die Vorlauftemperatur gezielt an, wenn Überschuss da oder Strom günstig ist.
Der Pufferspeicher wird so zum thermischen Akku: mittags mit Sonnenstrom geladen, abends verheizt. Ohne Komfortverlust, ohne dass Sie eingreifen.
Sektorenkopplung funktioniert auch in Büro, Handel und Werkstatt – oft mit kürzeren Amortisationszeiten als im Wohnbau, weil Erzeugung und Verbrauch tagsüber zusammenfallen. In Bayern gilt für neue Nichtwohngebäude zudem die PV-Pflicht: Wer ohnehin erzeugen muss, sollte den Strom auch intelligent nutzen.
Für Betriebe mit Leistungsmessung zählt jede Lastspitze: Loxone überwacht den Netzbezug und verschiebt oder drosselt Verbraucher, bevor die Spitze entsteht – das senkt den Leistungspreis dauerhaft. Ladepunkte für Fuhrpark und Mitarbeitende laufen im selben System mit.
Loxone bindet gängige Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpen und Wallboxen über offene Schnittstellen ein. Kein Hersteller-Zwang – bestehende Geräte können in den meisten Fällen übernommen werden.
Ob Ihr Bestandsgerät einbindbar ist, klären wir im Erstgespräch – ehrlich und konkret.
Planung, Elektroinstallation, Netzwerk, PV und Smart Home kommen bei uns aus einem Haus. Ein Team, ein Ansprechpartner.
Kostenloses Erstgespräch – oder rufen Sie direkt an: +49 9123 9993704.